Sonntag, 07. März 2010

Heute war ich in Dortmund bei der ‘Motorräder 2010‘. Hab mal auf ein paar Maschinen probe gesessen und verwundert festgestellt dass auch die ganz dicken Böcke von oben deutlich kleiner wirken als von der Seite. Die Triumph Rocket III ist breit und stark, aber selbst da sind die Trittbretter viel zu nah am Sattel. Auf der Harley Davidson V-Rod Muscle fühle ich mich geradezu eingeengt. Naja, serienmäßig wäre auch meine Maschine nicht größer, aber ich hätte das insbesondere bei den beiden Modellen nicht so erwartet.

Ich habe hier glaube ich noch nicht erwähnt was ich mein Eigen nenne — das kommt wenn sie vorzeigbar ist (Ich habe praktisch den ganzen Winter daran gebastelt, aktuell sind die Bleche beim Lackierer, und ich muss den Sattel noch beziehen.). Der heutige Tag hat mir aber die Gewissheit gegeben dass ich mit was anderem auch nicht besser bedient wäre.

Das hat irgendwie aber auch noch nichts mit dem Titel dieses Beitrages zu tun.

Im Vorbeigehen habe ich ein Modell gesehen das aus dem Augenwinkel meiner Ex(-Maschine) wie aus dem Gesicht geschnitten war. Naja, zumindest einer originalen Yamaha Virago XV535. Das Prachtstück nennt sich Lifan Royal 400, oder kurz LF400. Der chinesische Hersteller hat alle wesentlichen Merkmale der 535er kopiert. Angefangen bei den Chrom-Eiern, über die markanten Vergaserdeckel bis hinunter zur Auspuff-Attrappe — die natürlich auch bei der Kopie eine Attrappe ist. Trotzdem wirkt das Ding selbst neben einer echten Virago wie aus dem Kaugummi-Automaten gezogen.

Dass in Fernost eine Menge Produkte kopiert werden weiß jeder, aber live und in Farbe habe ich so einen Abklatsch noch nicht erlebt. Hat mir echt die Sprache verschlagen, erst.

Mittwoch, 03. März 2010

… liegt darin, dass man jeden Tag neue Leute kennenlernt. Schaler Scherz für Betroffene, ich konnte aber gerade nicht umhin, daran zu denken.

Ich habe mir begeistert die voll-analoge Nixie-Uhr von Friedhelm Bruegmann angesehen. Cool, das gehört in den Blog. Zumal ich ja schon öfter von Nixie-Uhren schwadroniert habe. Zuletzt im Januar 2009, wie ich über die Suche heraus fand. Und davor… war ich Mitte 2006 total begeistert… von Friedhelm Bruegmanns Nixie-Uhr. Leise rieselt der Kalk… :-(

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Dienstag, 09. Februar 2010

Ich war mit der Funktionalität des NX-Servers prima zufrieden, den ich mir letzte Tage installiert hatte. Einen Account für mich, einen für meine Frau eingerichtet, und die Welt war schön. Dann wollte ich noch einen Test-Account haben, um rumspielen zu können ohne was kaputt zu machen… Tja… ist halt nur die kostenlose Community-Version des kommerziellen Produktes gewesen, da gehen nur zwei Accounts.

Also bin ich — wieder unter Anwendung einer wirklich simplen Anleitung — auf freie Software umgestiegen. FreeNX macht das gleiche wie die kommerzielle Version, zumindest in dem Rahmen in dem ich es benutzen möchte. Nebenbei ist das Paket direkt Bestandteil der Distribution, das macht alles sogar noch einfacher als es ohnehin schon war.

Übrigens, da ich gefragt wurde: ja, man sieht wirklich einen Performance-Unterschied zum einfachen X-Betrieb im Netz. Wenn ich zum Beispiel oowrite starte kann ich per X sehen wie die Icons der Reihe nach erscheinen. Per NX ist die Anwendung — einfach da. Und außerdem hat man den Vorteil dass man, ähnlich wie bei Benutzung von screen an der Kommandozeile, sich ganz einfach von einer Session trennen kann die man später weiter benutzen möchte. Ob und wenn ja wie das mit X geht müsste ich noch herausfinden…

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Mittwoch, 03. Februar 2010

Letzte Tage habe ich mal wieder eine Datei per Mail bekommen die ich nicht ohne weiteres öffnen konnte. Ich brauche extrem selten irgendwelche Office-Anwendungen, daher gibt es sowas nicht auf meinem Notebook. Arch Linux macht ‘rolling updates’, das heißt dass man mit einer neuen Version eines Programms nicht warten muss bis das nächste Release der Distribution ansteht, sondern die Neuigkeiten direkt rauspustet. Wenn ich hier ein OpenOffice drauf hätte würde ich das wahrscheinlich diverse Male updaten müssen ohne es zwischendurch benutzt zu haben. Und bei meiner bekanntermaßen lahmen Netzanbindung würde das echt Nerven kosten.

Bis jetzt habe ich in so einer Situation immer das Notebook meiner Frau gequält, die hat da ein Kubuntu und somit auch ein Office.

Da ich aber eh außer Gefecht gesetzt war habe ich eine Lösung gebastelt die mich hoffentlich dauerhaft glücklich macht. Eine Art Terminal-Server. Allerdings nicht auf Basis von LTSP oder x2go, sondern mit Nomachine NX. Also kein wirklicher Terminal Server von dem ich auch booten kann (zumindest bis jetzt noch nicht), sondern einfach nur eine zentrale Maschine auf der ich Anwendungen starten kann — wie zum Beispiel OpenOffice.

Den Server habe ich als VServer auf meinem total überdimensionierten Home-Server angelegt. Das Host-System ist ein Debian Stable, die virtuelle Maschine sollte in diesem Fall ein Kubuntu sein, damit die Anwendungen dort halbwegs aktuell sind. Den VServer anzulegen ist nicht ganz einfach, weil Kubuntu nicht mehr auf das gute alte System V Init setzt, sondern stattdessen Upstart benutzt.

Angelegt habe ich die Maschine letztendlich mit dem folgenden Kommando:

vserver terminator build -m debootstrap --context 40012 \
--hostname terminator.asgard --interface eth0:192.168.0.63/24 -- \
-d karmic -m http://odin:9999/ubuntu/

Dabei ist terminator der Name meiner neuen Maschine, asgard die Domäne, und auf dem Server odin läuft ein apt-proxy, damit sich die realten und virtuellen Rechner die mühsam aus dem Netz gelutschten Pakete teilen können. Ach ja, und karmic ist der Name der aktuellen Kubuntu-Distribution (Karmic Koala, Version 9.10).

An den Klippen von Upstart habe ich mir erst die Zähne ausgebissen. Kurz vor der Kapitulation — ich dachte es läge daran dass Kubuntu damit rechnet von CD installiert zu werden, statt mit debootstrap — habe ich dann noch einen Artikel über Upstart Issues gefunden. Genau was ich brauchte, sogar zugeschnitten auf Karmic. Damit ging es dann endlich.

Dann noch nach dem Ubuntu-Wiki den NX-Server installiert, und es kann losgehen. OpenOffice ist schon drauf, und ich glaube dass es sich bei einer lokalen Installation auf meinem Notebook nicht viel schneller anfühlen würde.

Was man jetzt noch — auch im Sinne eines höheren WAF — verbessern könnte wäre eine Art Application Launcher auf dem Server. Ich könnte einen kompletten Desktop auf dem Server starten, das würde aber mein ästhetisches Empfinden stören. Ich habe die Fenster lieber in einer Optik die so wirkt als ob die Anwendungen lokal laufen würden. Jetzt öffnet der NX-Client ein xterm auf dem Server mit dem ich nach Belieben Anwendungen starten kann. Ein kleines Menü würde mir da aber besser gefallen.

Vorschläge?

Ach ja, die Datei die den Anstoß für diese Aktion gegeben hat war übrigens belanglos: eine Präsentation mit dem alten 710-Gag. ;-)

Mittwoch, 27. Januar 2010

Ich kann mich an Zeiten erinnern, in denen man sich wirklich überlegt hat ob man ein Bild auf dem Bildschirmhintergrund haben möchte, oder ob da vielleicht eine einfarbige Fläche reicht. Damals hat das — zumindest auf meinem damaligen Rechner — einen echten Unterschied gemacht: das Anzeigen kostet Zeit. Erst recht wenn es sich bei dem Bild nicht um ein einfaches Bitmap handelt, sondern zum Beispiel um ein JPG.

Aber die Zeiten ändern sich.

Unter Windows 7 Windows 6.1 dauert die Anmeldung offenbar eine halbe Minute länger wenn man die Ressourcenschonende einfarbige Variante wählt. Microsoft weiss das und bietet einen Patch an, oder wahlweise den guten Rat dass man sich doch auch ein einfarbiges Bitmap oder JPG malen kann, das man dann verwendet…

Was tut Windows in der Zeit? Ist das eine halbe Gedenkminute für die ungenutzten Bilder die ohnehin auf der Platte rumliegen?

Interessanterweise ist ‘30 Sekunden’ in etwa auch die Zeit die mein Notebook mit Arch Linux braucht um zu booten. Und da ist die BIOS-Wartezeit und die Anmeldung schon mit drin: nach einer halben Minute habe ich schon meinen Screen im urxvt vor mir und kann arbeiten… oder so. ;-)

Aber zugegeben: ein Hintergrundbild wird auch geladen. Einmal für den Desktop Manager (Slim) und einmal für den Window Manager (Compiz). Vielleicht würde es ohne Bild auch länger brauchen… :-D

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Dienstag, 05. Januar 2010

Vor einer Weile hatten wir im Büro ein altes und eigentlich total überflüssiges Problem: wie heißt das Ding das im Laden an der Kasse zwischen die Waren gelegt wird um das Zeug unterschiedlicher Kunden zu trennen?

Harald Schmidt war es glaube ich, der hat vor einigen Jahren mal hier-ich-du-da-Stäbchen als Begriff dafür vorgeschlagen. Seitdem nutze ich den einfach mal. Ein Kollege meinte aber, mal den Begriff ‘Warentrennscheide’ dafür gehört zu haben. Google liefert dazu allerdings genau gar keinen Treffer, das lässt mich vermuten dass das immer noch nicht der richtige Begriff ist.

Wie heißt das Ding?! Und wonach suche ich wenn ich sowas wissen will?

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Notebook bei Harlander

Notebook bei Harlander

Ich weiß dass man bei Harlander gut und günstig Notebooks kaufen kann. Ich gehe aufgrund räumlicher Nähe zum Ladenlokal meistens zu Lapstore, kenne aber für beide Anbieter zufriedene Kunden.

Jetzt sehe ich, dass Harlander sogar eine Finanzierung anbietet. Bei diesem 749-Euro-Boliden beispielsweise für günstige 13685728,00 Euro im Monat. Nach meinen Berechnungen hat man das Teil so nach knapp zweieinhalb Minuten abbezahlt — das dürfte nicht mal der Zeit entsprechen die man im Laden an der Kasse verbringen würde wenn man sowas kauft… :-D

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Seit einigen Jahren bin ich mit dem Arch Linux prima zufrieden das ich auf meinem Notebook habe. Paket-Updates mache ich aber dank meiner Schmalbandverbindung nur dann wenn es wirklich nötig ist. Aktuell warten mehrere hundert Megabytes an Paketen darauf dass ich sie update. :-(

Programme installieren geht trotzdem. Dumm nur wenn sie, wie gerade eben DVDStyler, von neueren Paketen abhängen:

error while loading shared libraries: libjpeg.so.7: cannot open shared object file: No such file or directory

Kein Problem denke ich, aber ein beherztes ‘pacman -S libjpeg’ später fällt auf, dass irgendwie die meisten Programme sich jetzt nach libjpeg.so.62 sehnen, und in deren Abwesenheit den Start verweigern. Leider ist es aber nun so, dass es nicht mal notwendigerweise das Programm selbst sein muss, dass die Bibliothek haben will. Kann sein dass das Programm gegen eine Bibliothek gelinkt ist, die auf libjpeg basiert. Ein ‘pacman -Su’ würde das Problem sicher beheben, aber ich will Heute noch das Notebook benutzen, und nicht nur Pakete saugen.

Das Internet hilft: mit ‘LD_DEBUG=files dvdstyler’ kriege ich ausführlich dargelegt, wer welche Bibliothek lädt. So sind die Abhängigen schnell gefunden — und aktualisiert.

Sonntag, 20. Dezember 2009

Gerade im Presseclub gehört, das Wort: Begründungsdefizit. Herrlich. :-)

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Donnerstag, 10. Dezember 2009

eBay für langsame

eBay für langsame

Ohne Worte. :-(

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Samstag, 05. Dezember 2009

Ich möchte jemandem eine oder mehrere Dateien zur Verfügung stellen die zu groß sind um sie in eine Mail zu packen. Bislang habe ich dann immer ein Paket gemacht und das temporär auf meinem Webspace abgelegt. Das hat den Nachteil dass ich am Webspace rumschreiben muss, und dass mir das in den Apache-Logs rummüllt und meine Statistiken durcheinander bringt. Gerade habe ich eine einfache und schnelle Lösung gelernt:

python -m SimpleHTTPServer 8000

Kurz und schmerzlos. Dann muss ich nur noch meinen Gegenüber auf beispielsweise blog.schatenseite.de:8000 schicken, er findet dort alles was im gleichen Verzeichnis liegt in dem ich das gestartet habe. Prädikat: praktisch! :-)

Ach ja: Python war natürlich schon installiert. Und das Modul musste ich auch nicht mehr separat nachinstallieren, keine Ahnung ob das zum Standard-Lieferumfang gehört.

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Dienstag, 01. Dezember 2009

Ich muss sagen, ich bin halbwegs sauer. Nicht nur wegen der Web-Bremse die ich letzte Tage schon bemeckert habe. Wir erinnern uns: mir wurde an der Hotline gesagt dass ich wohl die 5GB für den Monat verbraucht hatte, dass ich per SSH noch weiter schnell sein konnte hat niemanden interessiert.

Eigentlich dachte ich, dass Heute — am Monatsersten — wieder alles so ‘performant’ laufen sollte wie gewohnt. Dem ist nicht so. Also nochmal die Hotline.

Erster Versuch: Nach den zwei Minuten Sprachcomputer die einem bei jedem Anruf zugemutet werden hatte ich einen Mitarbeiter am Telefon. Er meinte auch direkt was von 5GB-Grenze. Als ich meine Vorstellung von einem Monatsanfang erläutert habe wurde er wahrscheinlich nervös: er hat einfach aufgelegt. Gut dass ich dem Computer vorher gestattet hatte den Anruf mitzuschneiden. So hat der mich nochmal nach meiner Meinung zu dem Service gefragt. Klar wie ich das fand. :-(

Zweiter Versuch: Wieder zwei Minuten Sprachcomputer, dann ein Mitarbeiter der sich nicht mal mit Namen gemeldet hat. Dummerweise habe ich mich bei der Frage nach einer Aufzeichnung des Gesprächs geräuspert bevor ich zugestimmt habe, also wurde das nicht mitgeschnitten. Die Vermutung dass er das offenbar wusste ist böswillig. Wie auch immer: ich habe ihm mein Problem schildern können, nachdem ich mich beschwert hatte dass der erste Kollege aufgelegt hat. Er sagte was von einem Systemfehler, und dass die Bremse deshalb leider bis Morgen aktiv wäre. Ich fragte ob ich jetzt deren Fehler ausbaden müsste, er meinte dazu nur — wahrscheinlich absolut wahrheitsgetreu — dass er da nichts dran ändern könnte. Und dass ich nicht der erste wäre der deshalb Heute anruft. OK, wo ich schon mal jemanden an der Strippe hatte wollte ich nochmal nachfragen wie es sein kann dass die Bremse sich nur auf HTTP auswirkt. “Bleiben Sie bitte einen Moment am Apparat, ich frage mal eben in der Technik nach.” Danach nur noch tut-tut-tut-tut… :-( :-(

Aller guten Dinge sind drei: Den Computer-Text kann ich bald mitsprechen. Der freundliche Mitarbeiter meldete sich mit Namen (nachdem ich der Aufzeichnung zugestimmt hatte). Nein, das ginge nicht dass die Kollegen einfach auflegen würden. Ja, er sähe im System dass es in meiner Gegend ein UMTS-Problem gibt das bis 23:00 anhalten soll. Nein, die Bremse müsste natürlich am Monatsersten deaktiviert sein. Wenn es da ein Problem gäbe hätte er Heute sicher schon mehr Anrufe in der Art haben müssen (siehe oben — WTF?!?). Das UMTS-Problem wäre bekannt und in Bearbeitung, deshalb könnte er mich auch nicht in die Technik durchstellen. Dass ich durch meinen Tunnel normal surfen konnte hat ihn offenbar nicht beeindruckt, er blieb bei dem UMTS-Problem. :-( :-( :-(

Und das beste ist: Solche Anrufe sind kostenpflichtig, da ich kein T-Mobile Handy habe (glücklicherweise habe ich keins, möchte ich sagen)…

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Freitag, 26. Februar

Da sich Gestern jemand über zu seltene Postings beschwert hat (Herzlichen Glückwunsch nochmal, Andreas ;-) ), und da ich gerade mal wieder an einem kleinen Python-Projekt bastele: ein aktuelles Fundstück. Wenn man sich — wie ich — nichts merken kann, und zudem — wie ich — dauernd zwischen verschiedenen Programmiersprachen hin- und herspringt findet man so eine Sammlung mit Codeschnipseln sehr praktisch, stelle ich gerade fest. Hinweise auf bessere Schnipselsammlungen nehme ich dankend entgegen!

Sonntag, 07. Februar

Da drängt sich einem doch die Frage auf: Kann man diesen Mechanismus nativ unter Linux benutzen, oder braucht man dazu Wine? :-D

Dienstag, 02. Februar

Wenn ich einen Film sehe der mir gut gefällt sehe ich mir oft die entsprechende Trivia-Seite in der IMDB an. Teilweise erfährt man da wirklich interessante Hintergrund-Infos. Gerade ist mir die URL aufgefallen die die Filme da haben. Da scheinen laufende Nummern drin zu stecken. Klar, da ist interessant was der erste Film in der IMDB war. Offenbar ist das Carmencita (1894) den man sich auch bei Youtube in epischer Länge ansehen kann. Interessanterweise nicht nur der erste Film in dem eine Frau vor der Kamera stand, sondern gleichzeitig auch einer der ersten die Diskussionen über die Notwendigkeit einer Filmzensur ausgelöst hatten… :-)

Dienstag, 26. Januar

Wenn ich mal irgendwann ein Projekt plane bei dem ein Mikrocontroller Laut geben soll, werde ich mich hoffentlich an atmegaSID erinnern. Das ist eine Art Emulator, damit ersetzt ein ATmega8 den Soundchip eines Commodore C64. Dann muss ich nur noch bei Welle: Erdball in Erfahrung bringen, wie man dem ordentliche Klänge entlockt…

Freitag, 22. Januar

Nein, ich bin weiterhin nicht sonderlich religiös. Aber dass Heavy Metal zur Religion erklärt werden soll lässt zumindest nachdenklich werden… :-D

Samstag, 16. Januar

Wenn ich mir die Kundenrezensionen ansehe (!!) muss ich mir glaube ich auch bei Amazon so ein Messer ordern… :-D

Samstag, 09. Januar

Dass es unter Linux den inotify-Mechanismus gibt mit dem man Aktionen basierend auf Events im Dateisystem auslösen kann wusste ich. Dass es mit dem Paket incron ein echt einfach zu bedienendes Tool gibt mit dem man das benutzen kann war mir neu. Die Bedienung ist genau wie beim traditionellen cron, nur dass Aktionen halt nicht basierend auf Uhrzeit ausgelöst werden sondern basierend auf Dateiänderungen.

Dienstag, 01. Dezember

Nein, außer Milch und Zucker meine ich. Wer das genau wissen will kann ja mal einen kurzen Blick auf den Artikel bei Wired werfen.