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Dienstag, 26. Januar 2010

Wenn ich mal irgendwann ein Projekt plane bei dem ein Mikrocontroller Laut geben soll, werde ich mich hoffentlich an atmegaSID erinnern. Das ist eine Art Emulator, damit ersetzt ein ATmega8 den Soundchip eines Commodore C64. Dann muss ich nur noch bei Welle: Erdball in Erfahrung bringen, wie man dem ordentliche Klänge entlockt…

Sonntag, 29. November 2009

Wenn man im englischsprachigen eBay nach Samsung S3C2440 sucht findet man eine ganze Reihe verschiedene interessante Angebote. Fertige Boards mit ARM-CPU und viel Peripherie, darunter Sachen wie Touch-Screens, USB-Hostcontrollern, Ethernet und WLAN. Lauffähig mit Linux. Und das zu echt moderaten Preisen: für 85 Euro kriegt man da schon ein Gerät mit Touch-Screen, für 133 gibt es sogar WLAN.

Ein bisschen doof ist nur, dass es die Dinger offenbar nicht in der deutschen Bucht findet, und dass man sich die aus China zukommen lassen muss.

Aber trotzdem: die Dinger schreien geradezu danach, da mal irgendwas mit zu basteln…

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Freitag, 10. April 2009

Wer glaubt dass ich als Elektroniker ein Banause bin sollte mal sehen was passiert wenn ich mich an Mechanik versuche. :-) Ansonsten würde es mich ja glatt reizen, auch so ein System für automatische Panorama-Aufnahmen zu bauen. Unter dem Namen Gigapan kann man das kaufen, und damit kann man Gigapixel-Aufnahmen (!) zusammenstitchen…

Freitag, 10. April 2009

Diese Uhr muss bei Gelegenheit mal nachgebaut werden. Macht sich sicher gut neben meiner Binär-Funkuhr

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Montag, 30. März 2009

Ich habe in der Vergangenheit einige Sachen mit USB-Schnittstelle gebastelt, und es werden bestimmt noch mehr. Zwischendurch habe ich mir gewünscht, einen direkten Blick auf die Kommunikation werfen zu können. Jetzt erfahre ich zufällig dass Wireshark das kann. Sehr hilfreich.

Dienstag, 17. März 2009

Die erste eigeneTja, die Überschrift klingt komisch, hat mir aber besser gefallen als ‘Mein Solarium und ich’. Obwohl letzteres auch gepasst hätte. :-)

Nachdem ich mich jetzt mehrere Jahre davor gedrückt und lieber mit Lochrastermaterial gebastelt habe, habe ich mich seit anderthalb Wochen intensiv mit dem Ätzen von Platinen beschäftigt. Erst so versucht, dann eine Ätzanlage gebaut. Gestern habe ich das erste Ergebnis zusammengelötet, und es hat auf Anhieb funktioniert.

Meine Erfahrungen damit habe ich auf der Schatenseite verewigt. Was die gezeigte Platine tut wird später in einem separaten Eintrag beschrieben, damit ist die dann auch als ‘Metaprojekt’ fertig.

Dienstag, 20. Januar 2009

Ich trage keine Armbanduhr, und die uWatch trägt auch ziemlich auf. Trotzdem wird die an Coolness höchstens noch von Woz’ Nixie-Armbanduhr übertroffen. :-)

Sonntag, 04. Januar 2009

Wenn ich irgendwann mal was basteln möchte was mehr Rechenleistung braucht als ein ATmega bietet denke ich mal über eine ARM-CPU nach. Dachte ich. Gerade habe ich einiges über den Propeller von Parallax gelesen. Darauf gekommen bin ich über die YBox2 von Lady Ada.

Der Parallax ist ein Controller mit acht unabhängigen RISC-CPU-Kernen in 32 Bit. Klingt wie geschaffen für komplexe Projekte bei denen mehrere Sachen gleichzeitig stattfinden sollen. Im genannten Projekt wird der mit 80MHz getaktet, hat also auch genug Schwung um komplexere Sachen zu machen. Und teuer scheint der auch nicht zu sein: als Einzelstück 12,50 Euro klingt fair bei den Daten. Oh, und im Gegensatz zu ARMen gibt es den auch im ‘Lötbaren’ Gehäuse, also in nicht-SMD-Form.

Doof ist nur, dass ein C-Compiler nur gegen Geld zu kriegen ist, während es eine Entwicklungsumgebung für eine proprietäre Sprache (Spin) kostenlos gibt.

Mittwoch, 03. Dezember 2008

Wow, ich hätte nicht gedacht dass es mit derart wenig Aufwand möglich ist, eine IDE-Platte an einen Mikrocontroller zu hängen. FAT ist da noch nicht mit drin, aber vielleicht könnte man das aus der Procyon-Bibliothek nehmen… wenn man es denn mal braucht.

Montag, 03. November 2008

Zwei wiedergeborene TastaturenIn den letzten Wochen habe ich mich wieder verstärkt um mein Projekt Dulcimer gekümmert. Seit Gestern habe ich ein neues benutzbares Hackbrett. Diesmal keine Model M, aber nichtsdestotrotz ein erlesenes Gerät. Ausführliches schreibe ich dann die Tage mal, wenn ich ein neues Paket online stelle. Wer sich für die Fortschritte interessiert kann auch einen Blick auf die Entwicklung werfen — das dürfte allerdings wohl eher was für den Connoisseur sein. :-)

USB-Tastaturen in speUnd ich habe Heute neue Rohlinge für solche Basteleien bekommen. Zwei Model M, eine von 1991 und eine von 1995. Ob ich letztere wirklich zerlegen sollte muss ich mir noch überlegen. Das scheint irgendwie ein Sondermodell zu sein. Das Kabel ist — untypisch für die Serie — fest angebaut, und was das eigentlich merkwürdige ist: die hat keine LEDs. Sieht man auch auf dem Foto. Eigentlich ideal für meine Bastelidee. Kann mir jemand sachdienliche Hinweise zu dem Ding geben?

Montag, 18. August 2008

Wow, ich hätte nicht gedacht dass ein einfacher ATmega168 mit 19,6608MHz dazu in der Lage ist. Ich bin beeindruckt!

Sonntag, 17. August 2008

… man kann noch so lange an einem Problem rum programmieren, einen kaputten Stecker kann man nicht wieder heil programmieren. Auch nicht wenn man da einen kompletten Samstag reinsteckt. :-(

Aber der One-Wire-Bus ist an der Stelle auch echt ein Arsch. Wer ihn nicht kennt: der Name ist etwas verwirrend. Zwei Drähte braucht man mindestens: einen für die Masse, einen für Daten. Eine Versorgungsspannung kann man wenn man möchte zusätzlich anlegen. Wenn man das nicht machen will kann man die Bausteine auf dem Bus — Temperaturfühler in meinem Fall — auch über die Datenleitung mit Saft versorgen. Eigentlich muss man dazu dann noch einen zusätzlichen FET benutzen.

Der Samstag hat mir aber gezeigt, dass es auch ohne den FET geht, wenn zum Beispiel der Pin für die Versorgungsspannung im Stecker kaputt ist. Und wenn man mehrere Sensoren auf dem Bus hat gibt es sehr merkwürdige Ergebnisse, empfehlenswert ist das also nicht. Das doofe ist: es gibt Ergebnisse. Wenn gar nichts geht kommt man schnell auf die Idee zu messen. Wenn aber der Bus die Geräte sieht, diesen aber keine Ergebnisse entlocken kann, ist das… irreführend. :-(

Naja: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Heute habe ich mein aktuelles Mikrocontroller-Projekt in Betrieb genommen. Ein Gehäuse fehlt noch, dann mache ich ein paar Fotos und veröffentliche es. Vielleicht auch ohne Gehäuse, dann wird das diese Woche noch was.

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Donnerstag, 17. Juli 2008

I2C LED MatrixSchlag auf Schlag: Ich habe nicht vor, jetzt jede Woche ein neues Projekt auf die Seite zu stellen. Ideen hätte ich genug, aber nicht ansatzweise die Zeit um alles umzusetzen. Im Moment drängt es mich aber etwas, mein nächstes größeres Projekt fertig zu kriegen, unter anderem habe ich deshalb auch letzte Woche schnell die Tastatur fertig gemacht. Hier geht es um einen Teil des nächsten Projektes.

Vor einer ganzen Weile habe ich mal billig einen Posten Siebensegmentanzeigen gekauft. Die sollen jetzt mal zum Einsatz kommen. Grün, vierstellig, gemeinsame Anode (letzteres ist der Grund warum ich doch nicht auf Charlieplexing zurückgreifen kann). Die haben also 12 Pins an der Unterseite: acht Segmente und jeweils eine Anode pro Ziffer. Ich werde zwei davon brauchen. Die Segmentanschlüsse kann ich jeweils verbinden, die Anoden muss ich vom Controller aus einzeln ansteuern. Also acht Segmente plus acht Anoden, macht 16 Pins. So viel habe ich nicht frei.

Sicher könnte man da was mit anderen Bausteinen machen, ich habe mir meinen eigenen gebaut. Einen ATmega8 der per I2C zu steuern ist, und der diese Aufgabe spielend übernehmen kann. So brauche ich an meinem ‘Hauptprozessor’ nur noch die zwei Pins für den I2C-Bus. Außerdem verlagert sich der Job, die LEDs zu Multiplexen in den anderen Controller. So muss ich beim Programmieren auch nicht auf das Timing achten damit die LEDs nicht flimmern.

Das ganze habe ich schön dokumentiert und freigegeben, unter dem nicht sehr originellen Namen I2C LED Matrix.

‘Matrix’ deshalb weil man an den Baustein einfach eine Matrix aus 8×8 LEDs anschließen kann. Das müssen nicht unbedingt Siebensegmentanzeigen sein. Der Vorteil ist, dass man so beliebige Zeichen darstellen kann, Nachteil dieser Flexibilität ist allerdings auch dass man sich die Zeichen auf dem steuernden Controller erstmal definieren muss. Naja, schwer ist das aber auch nicht, ein Beispiel habe ich auf der Seite.

Vielleicht kann das ja jemand gebrauchen. Und bevor die Befürchtung aufkommt dass es hier jetzt nur noch uC-Basteleien gibt: ich fürchte bis das angekündigte größere Projekt fertig wird, wird einige Zeit ins Land gehen… hoffentlich nur ein paar Wochen, aber… wer weiß?

Samstag, 12. Juli 2008

Wenn ich mal wieder ein Projekt habe in dem ich viele LEDs ansteuern möchte werde ich der Technik namens Charlieplexing ein paar Gedanken widmen. Nur beschaltet mit ein paar Widerständen kann ein Controller mit n Pins (n*(n-1)) LEDs schalten. Das wären (wenn man einen Quarz und Reset nicht belegen möchte) 210 mit einem ATtiny2313, 380 mit dem ATmega8 oder sogar 992 mit einem ATmega32 oder ATmega644…

Freitag, 11. Juli 2008

DulcimerDas Autoquarium ist zwar mittlerweile auch fast fertig (in der ersten Ausbaustufe), aber zwischenzeitlich habe ich mich noch einem weiteren Projekt gewidmet. Das ist seit gerade eben online. Ebenfalls in der ersten Ausbaustufe: Dulcimer.

Der Name klingt erstmal nichtssagend, aber wer sich den grünen Kasten auf der Seite durchliest kann sich vielleicht denken warum ich ihn gewählt habe (Hint: wenn das nicht reicht kann man auch in der englischen Version spicken). :-)

Um das auch hier nochmal kurz zusammenzufassen: es geht um eine ziemlich alte klassische Tastatur: die IBM Model M. Ich wurde gefragt ob ich die zu einer USB-Tastatur umbauen kann, und hier ist das Ergebnis. Wer mit dem Namen nichts anfangen kann möge sich vielleicht mal bei eBay die Preise ansehen für die diese ‘alten Dinger’ gehandelt werden…

Wie auch immer: diese eine spricht jetzt schon fließend USB. Und wenn ich Zeit dazu habe werde ich da noch ein paar Nettigkeiten einbauen. Ideen stehen ja schon auf der Seite, für neue bin ich immer offen. Eines meiner Ziele ist zum Beispiel — ohne mich über die Krankheit lustig machen zu wollen — eine (ein- und ausschaltbare) Tourette-Tastatur… :-D

Montag, 16. Juni 2008

Ich weiß auch nicht warum ich den Feed von ladyada noch nicht im Reader hatte. Dass es da interessante Projekte gibt weiß ich schon seit Jahren. Mit diesem Satz hat sie mich jetzt doch überzeugt:

I remember a few years ago I went to a party and ended up talking to Mar about how much I hated Chapter 9 of the USB standard. USB is pretty much a perfect example of what happens when committees design protocols: its bad enough that it will ruin a party.

Kein Wunder, nachdem ich wieder das ganze Wochenende mit Controllern verbracht habe. Unter anderem auch, um die USB sprechen zu lassen…

Freitag, 06. Juni 2008

Doch, eigentlich gibt es jede Menge Kram den ich noch irgendwo auf meiner Seite unterbringen will. So viel dass ich jetzt einen ganzen Monat nicht dazu gekommen bin, das auch tatsächlich zu machen.

Im Aquarien-Teil der Schatenseite ist zum Beispiel noch nichts von meinem zweiten Aquarium zu lesen. Darin leben Krebse (CPO) und Garnelen (White Pearl), mittlerweile sogar schon mehrere Generationen… aber man kommt ja zu nix…

Mittlerweile sind die ehedem vergammelten Flanken meiner Mopete auch nicht mehr in einem ganz so desolaten Zustand. Spannende Sache: so tief habe ich mich noch nie in einen Motor reingeschraubt. Jetzt funktioniert alles wieder und wartet auf Veröffentlichung… aber man kommt ja zu nix…

Das und sonstige Tätigkeiten die so zum Leben gehören — unter anderem ein neues Projekt in der Firma, ein Festival-Kurzurlaub über Pfingsten, ein zweiter Kurzurlaub zu einem Konzert in Berlin, ein zweites Konzert der gleichen Band in Münster — halten mich sogar schon seit über einem Monat davon ab an meinem aktuellen Mikrocontroller-Projekt zu basteln. Obwohl das eigentlich gerade in einer spannenden Phase ist… aber man kommt ja zu nix…

… nicht mal zum Bloggen.

Freitag, 07. März 2008

Wenn ich tatsächlich irgendwann mal Zeit und Muße habe mich mit FPGAs zu beschäftigen werde ich diese Seite als Ausgangspunkt für Recherchen nehmen.

Dienstag, 22. Januar 2008

Habe ich eigentlich schonmal erzählt^Wgeschrieben wie ich zu der Mikrocontroller-Bastelei gekommen bin? Nein? Gerade bin ich beim Aufräumen auf den Link gestossen der einer der Haupt-Anlässe war: Alarm Clock of the Short Now.

Das ist zwar ein PIC und kein AVR, und das ist ein denkbar simples Projekt. Sowas wollte ich aber auch bauen. Erst. Die Idee habe ich dann aber immer weiter gesponnen, und damit bin ich bis jetzt noch nicht fertig. Irgendwann werde ich den ultimativen Wecker bauen. Erwähnt habe ich den hier schon öfter, man möge die Suche bemühen. Alle Projekte die ich bis jetzt gemacht habe — und auch einige die ich noch ‘in der Pipe’ habe — waren praktisch nur die Vorgeschichte, um alles zu lernen was ich brauche um einen anständigen Wecker zu bauen. ;-)

Mehr werde ich aber auch Heute nicht zu dem Thema spinnen, ich bin selbst extrem gespannt wann es soweit ist… Ich habe wie gesagt gerade nur den Link gefunden und wollte dem mal anständig Tribut zollen.

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Dienstag, 08. Januar 2008

AutoquariumGestern ist es erstmalig untergegangen, Heute dann erstmalig wieder auf.

Ich habe ja im Oktober schon mal mein Aquariencomputer-Projekt erwähnt, auch wenn es damals noch keinen Namen hatte. Ein paar bescheuerte Ideen (und eine Websuche die (praktisch) keine Fundstellen ergab) weiter war ich überzeugt davon dass man ein (teil-)automatisiertes Aquarium ja eigentlich nur Autoquarium nennen kann. Oder? ;-)

Seitdem ist eine Menge Zeit vergangen, die ich nicht zuletzt mit dem Aufbau eines dazu passenden Aquariums verbracht habe. Gestern Abend war dann aber der große Moment an dem ich beides zusammenführen konnte, und erstmalig die Lampen des neuen Aquariums gedimmt wurden.

Auf dem Bild sieht man den aktuellen Zustand des Teils: oben links die Relais-Karte (die hoffentlich im Laufe dieser Woche zum Einsatz kommen kann), links außen mein treues X22 mit dem das ganze Ding entwickelt wurde (und das da noch zu Testzwecken angeschlossen war), unten rechts das Bedienteil das später in ein Gehäuse kommt und dann sichtbar untergebracht wird, und darüber die Hauptplatine und das Dimmer-Modul.

Die Hauptplatine kommuniziert mit der Peripherie über einen sogenannten I2C-Bus. Das findet einerseits auf dem blauen Kabel statt (zur Relais-Platine wird auch noch eins führen), andererseits auf dem Steckverbinder zwischen den beiden Platinen. Letzterer ist durchgeschleift, so dass an das Dimmer-Modul noch weitere Platinen angeschlossen werden können, damit zum Beispiel auch pH- oder Redox-Werte gemessen, oder die Daten per Netzwerk verfügbar gemacht werden können. Das ist aber noch Zukunftsmusik.

Was bis jetzt funktioniert ist die Temperaturmessung an drei Stellen (im Wasser, über dem Wasser und in der Umgebung) und die Lichtsteuerung für die Leuchtstoffroehren (LEDs kommen später). Die Lampen werden nach einer Art Programm gedimmt, das als einfache Textdatei auf der SD-Karte liegt. Im Wesentlichen sieht das im Moment so aus:

07:45:00, 08:15:00, lamp3, , 127
08:00:00, 08:30:00, lamp2, , 127
08:00:00, 08:45:00, lamp4, , 80
08:15:00, 09:00:00, lamp1, , 127
12:00:00, 12:30:00, lamp3, , 30
12:15:00, 12:45:00, lamp2, , 30
12:30:00, 13:00:00, lamp1, , 30
14:00:00, 14:30:00, lamp2, , 127
14:15:00, 14:45:00, lamp1, , 127
14:30:00, 15:00:00, lamp3, , 127
14:30:00, 15:00:00, lamp4, , 127
18:30:00, 19:00:00, lamp4, , 80
20:00:00, 23:30:00, lamp4, , 0
21:00:00, 22:00:00, lamp1, , 0
21:15:00, 22:15:00, lamp3, , 0
21:30:00, 23:00:00, lamp2, , 0

Die Zeile 07:45:00, 08:15:00, lamp3, , 127 bewirkt zum Beispiel, dass in der Zeit von 07:45 bis 08:15 die Lampe 3 von ihrem vorherigen Zustand (deshalb die beiden Komma) auf volle Helligkeit (127) heraufgedimmt wird. Dabei ist lamp1 die vordere Röhre über dem Becken, lamp2 die mittlere (jeweils 865er Osram), lamp3 die hintere (840er Osram) und lamp4 die ‘obere’ (ebenfalls 840er Osram), die beleuchtet nicht das Becken sondern die bepflanzte Rückwand darüber.

Wenn die Lampen auf 0 heruntergedimmt werden leuchten sie immer noch, wenn auch nur schwach. Später soll in dem Moment die Relaiskarte dafür sorgen dass die Lampen auch tatsächlich ausgeschaltet werden, im Moment wird das noch durch Zeitschaltuhren erledigt. Aber wie gesagt: ich hoffe dass die Relais noch diese Woche fertig werden…