Schade. VMS ist sicher eines der interessanteren Betriebssysteme. Habe ich leider nie persönlich kennenlernen dürfen, aber ich wäre mit Eifer dabei gewesen. Jetzt gehen die Chancen gegen Null, das nochmal zu Gesicht zu bekommen: HP hat die Entwicklung eingestellt.
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Ich habe ja schon viel mit Tastaturen rumgespielt, und ich kann wohl einen gewissen Tastaturfimmel nicht leugnen. Einen kompletten Eigenbau habe ich aber noch nicht produziert — im Gegensatz zu ‘suka’, der davon schon mehrere hat. Beeindruckend!
Verdammt! Ich muss widerwillig zugeben dass Microsoft Bing ein Feature bietet das ich bei Google tatsächlich schon vermisst habe: Bing Translator kann Klingonisch, Google Translate nicht. Bitte nicht auf die Scherben treten die hier rumliegen, das ist mein Weltbild…
Ich weiss nicht seit wann, aber eBay veröffentlicht unter dem Namen ‘Digital Service Efficiency‘ einige technische Daten aus deren Rechenzentren. Erstaunlich freizügig, und erstaunlich tiefgehend. Sollten sich alle ein Beispiel dran nehmen die große EDV machen, finde ich.
Am Montag habe ich mich — zugegebenermaßen etwas flapsig — zu dem Thema der Volumenbeschränkung bei der Telekom geäußert. Das Thema ist aber zu ernst um nur drüber zu lachen, und bei Heise lese ich gerade einen Kommentar der ziemlich exakt meine Meinung dazu wiedergibt. Lesen und verstehen, bitte. Danke.
Allgemein beeindrucken mich Apple-Geräte nur am Rande. Letzte Woche habe ich aber ein MacBook mit Retina-Display gesehen, und: die Auflösung ist schon schick. Zufällig stolpere ich Heute über ein Projekt in dem jemand ein iPad-Display (9,7″, 2048×1536 Pixel) PC-kompatibel macht. Für etwa 70 Dollar — Display inclusive.
Seit einigen Monaten wälze ich ein Projekt im Kopf herum mit dem ich zu Hause Sachen automatisieren kann. Geräte schalten, Umgebungsdaten und Stromverbräuche messen. Vielleicht sollte ich besser nichts eigenes entwickeln, sondern mich an Open Home Control halten? Eigentlich war mein Plan, Netzwerkverkabelung und IP zu benutzen…
Nicht zuletzt da ich in den letzten Wochen an einer Art Feedreader rumprogrammiere (ist fast fertig, ich sag Bescheid) finde ich das lustig: eine Webseite die die großen deutschsprachigen Feeds einsammelt und aus den Überschriften Gedichte macht.
Am Wochenende ist mir ein Schweinerücken zu warm geworden. Wenn man nicht drauf achtet schützt einen davor auch die beste Tabelle mit Kerntemperaturen nicht. Trotzdem sollte man eine haben, und da finde ich diese Liste nicht schlecht. Sehr inspirierend.
Heute habe ich jemandem über die Schulter gesehen der sich an einem Batch-Skript auf Windows versucht hat. Kein schöner Anblick. Und nein, PowerShell gab es auf dem System nicht. Um nicht schlecht davon zu träumen habe ich überlegt wie ich die Aufgabe gelöst hätte. Falls mal jemand sowas an mich heranträgt werde ich mir auf jeden Fall Busybox für Windows ansehen.
Noch eine coole Anwendung für einen Raspberry Pi: mit einem Display und etwas Kleinkram im Koffer eingebaut ergibt das eine portable Retro-Spielstation. Unabhängig davon muss ich mir dringend mal EmulationStation ansehen, das ist die Benutzeroberfläche mit der hier Emulatoren wie MAME gesteuert werden.
Als friedliebender Mensch habe ich immer schon gerne Bomberman gespielt. Insbesondere im Multiplayer-Modus macht das echt Spass. Wer von Multiplayer nicht zu viel bekommen kann spielt hier gegen bis zu 1.000 Gegner gleichzeitig.
OK, da kann ich mit meiner Binäruhr einpacken: Heutzutage hat man offenbar Uhren die die Zeit per QR-Code anzeigen… ![]()
(Sehr cool, das einfach mit LEDs zu machen, BTW.)
Cooles Projekt: da hat ein Neuseeländer sein mehr als 20 Jahre altes Motorola Ultra Sleek 9660 mit Hilfe eines Arduinos, eines GSM-Moduls und viel Eigenbau wieder zum Leben erweckt. Ich bin beeindruckt!
Dass ich eigentlich keine Ahnung von (analoger) Elektronik habe ist kein Geheimnis. Ich denke gerade über eine Schaltung nach in der offenbar eine Spule benötigt wird. Die Funktion, bzw. den Effekt einer Spule konnte ich mir aus dem Stand nicht erklären. Die Wikipedia hat mir einen Link auf die Grundlagen der Elektrotechnik — in 30 Minuten ausgespuckt. Sehr schöne Erklärung aller grundlegenden Bausteine.
Leider gibt es (noch) keine Dokumentation, aber ein R2D2-Modell das mit einem eingebauten Raspberry auch Sprachbefehle und Gesichter erkennen kann klingt nach Spaß.
Ein Raspberry, ein 2,4″ LCD, ein Lasergeschnittenes Acryl-Gehäuse und etwas Kleinkram, darauf Linux und MAME: fertig ist ein Spielhallenautomat im Mini-Format. Sehr cooles Projekt!
Oft wird Google vorgeworfen, Apple stumpf zu kopieren. Oft lässt sich das auch kaum wegdiskutieren. Diesmal rege ich mich aber auf: vor einem halben Jahr ist aufgefallen dass Apple sich an Musik vergreift, jetzt treibt Google den gleichen Mist. Don’t be evil…?
Bei Google60 kann man sich ansehen wie eine Google-Suche in den 60ern ausgesehen hätte. Einschließlich Lochkartenstanzer, Bandlaufwerk und Typenraddrucker (oder Kugelkopf?).
Ich habe eine Menge Tastaturen, aber leider kein Modell von NeXT. Lady Ada hat ein Projekt vorgestellt in dem sie einen Converter gebaut hat mit dem das proprietäre NeXT-Gerät an USB angeschlossen werden kann.

