Da sich Gestern jemand über zu seltene Postings beschwert hat (Herzlichen Glückwunsch nochmal, Andreas
), und da ich gerade mal wieder an einem kleinen Python-Projekt bastele: ein aktuelles Fundstück. Wenn man sich — wie ich — nichts merken kann, und zudem — wie ich — dauernd zwischen verschiedenen Programmiersprachen hin- und herspringt findet man so eine Sammlung mit Codeschnipseln sehr praktisch, stelle ich gerade fest. Hinweise auf bessere Schnipselsammlungen nehme ich dankend entgegen!
Archiv der Kategorie » Links «
Da drängt sich einem doch die Frage auf: Kann man diesen Mechanismus nativ unter Linux benutzen, oder braucht man dazu Wine?
Wenn ich einen Film sehe der mir gut gefällt sehe ich mir oft die entsprechende Trivia-Seite in der IMDB an. Teilweise erfährt man da wirklich interessante Hintergrund-Infos. Gerade ist mir die URL aufgefallen die die Filme da haben. Da scheinen laufende Nummern drin zu stecken. Klar, da ist interessant was der erste Film in der IMDB war. Offenbar ist das Carmencita (1894) den man sich auch bei Youtube in epischer Länge ansehen kann. Interessanterweise nicht nur der erste Film in dem eine Frau vor der Kamera stand, sondern gleichzeitig auch einer der ersten die Diskussionen über die Notwendigkeit einer Filmzensur ausgelöst hatten…
Wenn ich mal irgendwann ein Projekt plane bei dem ein Mikrocontroller Laut geben soll, werde ich mich hoffentlich an atmegaSID erinnern. Das ist eine Art Emulator, damit ersetzt ein ATmega8 den Soundchip eines Commodore C64. Dann muss ich nur noch bei Welle: Erdball in Erfahrung bringen, wie man dem ordentliche Klänge entlockt…
Nein, ich bin weiterhin nicht sonderlich religiös. Aber dass Heavy Metal zur Religion erklärt werden soll lässt zumindest nachdenklich werden…
Wenn ich mir die Kundenrezensionen ansehe (!!) muss ich mir glaube ich auch bei Amazon so ein Messer ordern…
Dass es unter Linux den inotify-Mechanismus gibt mit dem man Aktionen basierend auf Events im Dateisystem auslösen kann wusste ich. Dass es mit dem Paket incron ein echt einfach zu bedienendes Tool gibt mit dem man das benutzen kann war mir neu. Die Bedienung ist genau wie beim traditionellen cron, nur dass Aktionen halt nicht basierend auf Uhrzeit ausgelöst werden sondern basierend auf Dateiänderungen.
Nein, außer Milch und Zucker meine ich. Wer das genau wissen will kann ja mal einen kurzen Blick auf den Artikel bei Wired werfen.
Anwendungsfälle wird es wohl nicht viele geben, aber die Idee ist cool: man kann Wikipedia-Artikel von der Kommandozeile aus per DNS abfragen. Was DNS ist? Einfach selber nachsehen:
dig +short txt dns.wp.dg.cx
Gerade lese ich, dass am nächsten Wochenende in Stuttgart die deutsche Meisterschaft im Tastaturpuzzeln stattfindet. Das wäre vielleicht noch was für mich, schließlich habe ich schon die eine oder andere Tastatur zerlegt und wieder zusammengebaut — wenn auch nie mit sportlichem Ehrgeiz dahinter…
Von wem kriege ich Kohle, jetzt da meine Idee tatsächlich in die Praxis umgesetzt wird?
Offenbar hat der Elektronik-Händler Farnell die Software-Schmiede CadSoft gekauft, bekannt als Hersteller des Elektronik-CAD-Systems Eagle CAD — unter Hobby-Elektronikern wahrscheinlich die am weitesten verbreitete Software für den Zweck. Ich habe für meine letzten Projekte die freie Software Kicad benutzt und nehme diese Nachricht nochmal zum Anlass die zu verlinken.
Oder wie heißt das noch gleich, bei Harry Potter?
Dieser Zauberstab ist tatsächlich eine Infrarot-Fernbedienung. Also praktisch Gestensteuerung für Fernseher und Co. Wenn das Ding im Oktober rauskommt muss ich nochmal drüber nachdenken ob mir der Spaß wirklich um die 60 Euro wert ist. Ausschließen würde ich das pauschal nicht…
Nein, wirklich. Wenn ich mir die Vor- und Nachteile der großen Browser ansehe kann ich ja kaum zu einem anderen Schluss kommen… oder?
Coole Idee: auf corrupted-files.com kann man sich für den aktuellen Sonderpreis von 4,95 Dollar kaputte Dateien erstellen lassen. Die kann man dann Lehrern oder Vorgesetzten schicken wenn man von einem Abgabetermin überrascht wird…
Disclaimer: Ja, ich weiss wie man dd bedient!
Vermutlich ist das neue an dieser Idee, dass man die Musik die man auf die CD brennen will noch kaufen muss. Ich habe seit fuenf oder sechs Jahren schon ein Zehnerpack Rohlinge im Ärzte-Design im Schrank.
Ziemlich abgefahrene Idee: Küchenmixer mit Chopper-Optik und Verbrennungsmotoren. Leider auch ziemlich abgefahrene Preise…
Wenn ich näher an München wohnen würde, würde ich wohl einen Abstecher zum Vintage Computer Festival Europe machen. Quasi Geschichtsunterricht, aber anders als in der Schule…
Wer glaubt dass ich als Elektroniker ein Banause bin sollte mal sehen was passiert wenn ich mich an Mechanik versuche.
Ansonsten würde es mich ja glatt reizen, auch so ein System für automatische Panorama-Aufnahmen zu bauen. Unter dem Namen Gigapan kann man das kaufen, und damit kann man Gigapixel-Aufnahmen (!) zusammenstitchen…
Diese Uhr muss bei Gelegenheit mal nachgebaut werden. Macht sich sicher gut neben meiner Binär-Funkuhr…

