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Freitag, 16. Juli 2010

Wenn man sich ein wenig mit einem Programm wie Gimp auseinandersetzt braucht man diesen Dienst vielleicht nicht. Die Idee ist aber nett, und mit ein paar Klicks kann man bei Photofunia hochgeladene Bilder verfremden.

Dabei stehen etwa 150 verschiedene Vorlagen zur Verfügung. Man wählt einfach eine aus, lädt ein Bild hoch, und bekommt ein neues Bild in das das hochgeladene mehr oder weniger gut eingearbeitet ist. Einige der Vorlagen erzeugen sogar bewegte Bilder, so erhält man zum Beispiel ein animiertes Bild eines brennenden Fotos. Dabei wird nicht nur das hochgeladene Bild in ein anderes reinkopiert, man sieht sogar die Reflexionen der Flammen an zerknitterten Stellen des brennenden Fotos. Das ist also schon etwas aufwändig gemacht.

Ach ja, über die abgebildete Maschine will ich übrigens auch bei Gelegenheit nochmal einen Artikel schreiben. Hatte ich ja schon mal in Aussicht gestellt… ;-)

Donnerstag, 08. Juli 2010

Nachdem ich darauf hingewiesen wurde ist mir auch bewusst geworden dass sich mein letzter Beitrag so liest als ob ich ein Problem mit Webkit hätte. Das ist definitiv nicht so. Das ist eine erstklassige Engine, und ich hätte absolut nichts dagegen wenn die auch in den Firefox (mein Standard-Browser) übernommen würde.

Ich weiß auch dass Webkit regelmäßig ganz vorne mit dabei ist wenn es um die korrekte Umsetzung von Standards oder die Performance der Darstellung geht. Webkit war sogar die erste Browser-Engine die ohne Probleme sowohl den Acid2- als auch den Acid3-Test bestanden hat.

Wie gesagt: ich hätte die Engine auch gerne im Firefox. Allerdings muss ich sagen dass dieses Verlangen nicht so groß ist dass ich den Firefox dafür in Rente schicken würde. Der hat — schon alleine durch die Plugin-Geschichten — einfach Vorteile die ich nicht missen möchte.

Dass die Darstellung von pdfmyurl.com ähnlich wie die von MobileSafari nicht fehlerfrei ist dürfte zumindest bei dem Webdienst daran liegen dass da einfach nicht alle Darstellungsmerkmale umgesetzt werden müssen, weil die Ausgabe nun mal nicht interaktiv zum Browsen erfolgt. Könnte ich mir zumindest vorstellen. OK, das erklärt nicht warum die mobil-Version von Safari das nicht umsetzt.

Wie auch immer: ich weiß dass Webkit das besser kann. Nur damit das klar ist… ;-)

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Sonntag, 04. Juli 2010

Acid2

Acid2

Gestern^WLetzte Nacht habe ich auf einen interessanten Webdienst hingewiesen der einem Webseiten zu PDF konvertiert. Letzte Tage habe ich bei der Arbeit noch Gelegenheit gehabt mich darüber zu wundern wie der IE8 beim ACID3-Test abschneidet (Wer keinen IE zur Verfügung hat kann sich Beispielergebnisse in der Müllhalde ansehen). Also liegt es nah, auch diesen Dienst mal damit zu penetrieren…
Acid3

Acid3

Während ich mich beim aktuellen Windows-Browser über 20 von 100 Punkten lustig machen konnte bringt es dieser Dienst immerhin auf 28. Der Firefox an dem ich gerade sitze schlägt sich wacker mit 94 von 100 Punkten. Acid2 schaffen aktuelle Browser eigentlich ohne großes Aufsehen, auch hier zeigt der Dienst aber schwächen: dass der Smiley auf dem Seitenumbruch landet kann man nicht kritisieren. Wohl aber, dass er eine Brille hat die irgendwie an den Visor von Commander Geordie LaForge erinnert.

Nochmal in der Wikipedia nachgesehen, da entspricht die Ausgabe am ehesten dem Bild das MobileSafari erzeugen würde.

Irgendwie ist das aber auch kein Wunder. Die PDF-Ausgabe von pdfmyurl.com sagt in den Properties dass sie mit einer Software namens wkhtmltopdf gerendert wurde. Das ‘wk’ im Namen deutet darauf hin dass dieses Tool (und somit der Webdienst) genau wie Safari mit Webkit arbeitet.

Langer Rede kurzer Sinn: Dass das Ding die Acid-Tests nicht mit fliegenden Fahnen besteht ist schade, aber zu verschmerzen. Viel wichtiger ist: ich habe mit wkhtmltopdf ein neues Tool kennengelernt das mir vielleicht nochmal nützlich sein kann. Und wenn jemand bis hier durchgelesen hat, nicht nur ich. ;-)

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Sonntag, 04. Juli 2010

Klar kann man Webseiten auch zu PDFs machen indem man sie in eine Datei druckt und das entstehende Postscript in PDF konvertiert. Oder direkt mit einem PDF-Drucker. Mit pdfmyurl.com geht es aber auch ohne weitere Werkzeuge. Und zur Not sogar wenn man die gewünschte Seite auf direktem Weg nicht erreichen kann…

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Dienstag, 15. Juni 2010

Ich habe ja damals die Rückwand für mein Aquarium selbst gebaut. Hier ist ein Bauvorschlag die deutlich weniger Aufwand erfordert, einfach nur mittels Silikon und zerdepperten Fliesen. Das Ergebnis gefällt mir.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Das alte Wikipedia-Logo

Das alte Wikipedia-Logo

Die deutschsprachige Wikipedia hat ein neues Design. Schick ist das. In der englischsprachigen war das schon länger aktiv.

Schade finde ich allerdings eine ganz bestimmte kleine Änderung, die mir aber sofort aufgefallen ist: im Logo wurde der klingonische Buchstabe entfernt. :-(

Das alte Logo war von 2003. Damals ist es aus einem Design-Wettbewerb hervorgegangen. Das Logo sollte die Vielsprachigkeit des Projektes symbolisieren, deshalb waren auf den Puzzle-Teilen Buchstaben aus vielen verschiedenen Schriften zu sehen. Zu der Zeit — leider aber nur bis 2005 — gab es auch noch eine klingonische Sprachversion der Wikipedia, dementsprechend war der Designer so lustig, auch einen Buchstaben aus der Schrift ‘pIqaD’ (ein ‘o’ — oben rechts) in das Logo einzuarbeiten. Ich war seinerzeit begeistert als ich das erfahren habe.

Da es keine klingonische Sprachversion mehr gibt haben die Designer das Logo überarbeitet und ent-klingonifiziert. An seiner Stelle ist jetzt ein Amharischer Buchstabe. Zugegeben: an 17 Millionen amharisch-Sprecher wird klingonisch nicht heranreichen… :-)

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Donnerstag, 10. Juni 2010

Ich baue gerade an einer Webseite auf der ich Schriften benutzen möchte die nicht zum Standard gehören. Die gängigen Browser unterstützen das seit einiger Zeit — wenn auch eine bestimmte Browserfamilie natürlich wieder mal ihr Extrawürstchen braucht. Die Eigenschaft im CSS lautet ‘@font-face’, die Syntax wird etwas tricky wenn man versucht möglichst viele Browser zu bedienen.

Natürlich sollte man den Einsatz eigener Fonts nicht überstrapazieren, aber in diesem speziellen Fall passt es einfach besser zum Thema. Allgemein ist es wohl besser, auf eigene Fonts zu verzichten und mit dem vorlieb zu nehmen was der Browser kennt. Schon allein damit keine zusätzlichen Dateien gezogen werden müssen — so ein Font kann durchaus groß werden. Aber bevor man in Versuchung gerät, Texte mit einem Malprogramm vorzubereiten und als Bild hochzuladen, ist ein Font wohl die bessere und vor allem barrierefreie Alternative.

Wie man mit eigenen Schriftarten arbeitet ist auf dieser Seite sehr gut beschrieben. Von dort hatte ich auch den Link zu Font Squirrel. Hier kann man Schriften hochladen und bekommt im Gegenzug ein Paket mit verschiedenen Schriftformaten (TTF, EOT, WOFF, SVG) und einem passenden CSS-File zurück. Sehr gut gemacht. Und immer für eine schicke ‘Überschrift-Schrift’ zu haben ist dafont.com. Bei Fliesstexten (Brotschrift) sollte man sehr zurückhaltend sein, und sich an Empfehlungen von Fachleuten halten. Für den Laien ist es erstaunlich auf was wirkliche Schrift-Geeks achten…

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Mittwoch, 02. Juni 2010

Ich habe schon mehrere alte Tastaturen auf USB umgerüstet, insbesondere die Model M von IBM. Ob ich aber mit diesem Modell klar käme möchte ich bezweifeln. Die Software ist im wesentlichen die gleiche wie bei mir, aber die Hardware…? :-)

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Dienstag, 01. Juni 2010

Vor knapp zwei Jahren habe ich mich an dieser Stelle mal über den Begriff ‘Alberne Materie‘ gefreut. Heute Morgen hat mich ein Kollege an Hofstadter erinnert. Beim Stöbern danach habe ich einen neuen tollen Begriff gefunden: ‘Seltsame Schleifen‘.

Als Programmierer fällt einem über den Wikipedia-Artikel hinaus sofort eine Menge ein was man darunter verstehen könnte… :-D

Dienstag, 01. Juni 2010

keyboardr.com ist ein interessantes Mashup aus verschiedenen Web-Suchen. Während man seinen Suchbegriff formuliert wird schon im Hintergrund gesucht. Die Suchergebnisse kann man per Pfeiltasten durchgehen und per Return anwählen. Bei meiner superschnellen Anbindung wird das nicht berauschen, aber mit DSL würde ich das eine Weile testen…

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Mittwoch, 26. Mai 2010

Ich baue ja auch gerne Sachen, und im Umgang mit Holz habe ich halbwegs Übung. Was Matthias Wandel aber so alles baut ist schlichtweg beeindruckend. Und Bonuspunkte gibt es natürlich für die vielen Details und Anleitungen auf der Seite.

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Donnerstag, 20. Mai 2010

Schöne Idee, die die Tagesschau da zeigt: eine Uhr der man sagt wie viele Leute an einem Meeting teilnehmen, und was die pro Stunde im Durchschnitt kosten. Die Uhr zeigt dann sekündlich an was das Meeting bis dahin verschlungen hat. Sowas sollte man in allen Konferenzräumen und Besprechungszimmern dieser Welt aufhängen, finde ich… :-D

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Dienstag, 04. Mai 2010

Jeder der sich mit Sicherheit in Computersystemen auseinandersetzt kennt den Begriff Security by obscurity. Es ist Konsens dass Sicherheit nicht durch Verwirrungstaktik erreicht werden kann, solange das grundlegende Design fehlerhaft ist.

Offenbar wird in den VZ-Netzwerken (SchülerVZ, StudiVZ, MeinVZ) eine andere Taktik gefahren: Security by AGB. Aussage des Geschäftsführers:

Entscheidend ist, dass es sich hierbei weder um ein Datenleck noch einen Angriff auf unsere Server handelt, sondern vielmehr um einen Verstoß gegen unsere AGB.

Das erinnert mich an eine blöde Scherzfrage: “Warum werden in Deutschland so wenige Verbrechen begangen?” “Weil es illegal ist.”

Mittwoch, 28. April 2010

Du-dödel-di? Di-dödel-du? Wie auch immer: Bildblog macht Spass. :-)

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Donnerstag, 22. April 2010

Oder… nein, eigentlich hoffe ich dass ich sowas nicht bauen soll… ;-)

Freitag, 02. April 2010

Nein, mit Kreide und Farben kann ich immer noch nicht umgehen. Ich kann aber stolz vermelden dass ich gerade erstmalig eine neue Straße in OpenStreetMap eingetragen habe. Nein, die Straße an sich war nicht neu. Die stand da halt nur noch nicht drin.

Ich vermute dass alle Leser dieses Blogs — so es denn welche gibt — das Projekt kennen. Falls nicht kann ich nur wärmstens empfehlen da mal einen wohlwollenden Blick drauf zu werfen. Das ist wie Wikipedia, nur halt für Strassenkarten. Und das ist wie Google Maps, nur halt frei.

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Donnerstag, 25. März 2010

Forscher kommen auf merkwürdige Ideen. Ist es wirklich legitim, aus Bildern des letzten Abendmahles Rückschlüsse auf die allgemeine Ernährungslage der Bevölkerung zu ziehen? In den letzten tausend Jahren nahm die Größe der abgebildeten Hauptgerichte stufenweise um 69 Prozent zu. In der gleichen Zeit wurden die Teller um 66 Prozent und das Brot um 23 Prozent größer. Zeigt mir jemand die Abendmahlsdarstellung mit Tiefkühlpizza oder Junk-Food? :-)

Mittwoch, 03. März 2010

… liegt darin, dass man jeden Tag neue Leute kennenlernt. Schaler Scherz für Betroffene, ich konnte aber gerade nicht umhin, daran zu denken.

Ich habe mir begeistert die voll-analoge Nixie-Uhr von Friedhelm Bruegmann angesehen. Cool, das gehört in den Blog. Zumal ich ja schon öfter von Nixie-Uhren schwadroniert habe. Zuletzt im Januar 2009, wie ich über die Suche heraus fand. Und davor… war ich Mitte 2006 total begeistert… von Friedhelm Bruegmanns Nixie-Uhr. Leise rieselt der Kalk… :-(

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Freitag, 26. Februar 2010

Da sich Gestern jemand über zu seltene Postings beschwert hat (Herzlichen Glückwunsch nochmal, Andreas ;-) ), und da ich gerade mal wieder an einem kleinen Python-Projekt bastele: ein aktuelles Fundstück. Wenn man sich — wie ich — nichts merken kann, und zudem — wie ich — dauernd zwischen verschiedenen Programmiersprachen hin- und herspringt findet man so eine Sammlung mit Codeschnipseln sehr praktisch, stelle ich gerade fest. Hinweise auf bessere Schnipselsammlungen nehme ich dankend entgegen!

Sonntag, 07. Februar 2010

Da drängt sich einem doch die Frage auf: Kann man diesen Mechanismus nativ unter Linux benutzen, oder braucht man dazu Wine? :-D

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