Freitag, 16. Juli 2010
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Anzeigetafel
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Fans :-)
Wenn man sich ein wenig mit einem Programm wie Gimp auseinandersetzt braucht man diesen Dienst vielleicht nicht. Die Idee ist aber nett, und mit ein paar Klicks kann man bei Photofunia hochgeladene Bilder verfremden.
Dabei stehen etwa 150 verschiedene Vorlagen zur Verfügung. Man wählt einfach eine aus, lädt ein Bild hoch, und bekommt ein neues Bild in das das hochgeladene mehr oder weniger gut eingearbeitet ist. Einige der Vorlagen erzeugen sogar bewegte Bilder, so erhält man zum Beispiel ein animiertes Bild eines brennenden Fotos. Dabei wird nicht nur das hochgeladene Bild in ein anderes reinkopiert, man sieht sogar die Reflexionen der Flammen an zerknitterten Stellen des brennenden Fotos. Das ist also schon etwas aufwändig gemacht.
Ach ja, über die abgebildete Maschine will ich übrigens auch bei Gelegenheit nochmal einen Artikel schreiben. Hatte ich ja schon mal in Aussicht gestellt…
Donnerstag, 10. Juni 2010
Ist beides Technik, könnte man meinen. Aber es gibt noch mehr: das Betriebssystem.
In einem Podcast (FLOSS Weekly 119: The Mars Rover Drivers) habe ich erfahren dass die Mars-Rover Spirit und Opportunity mit einem kommerziellen Echtzeit-Betriebssystem namens VxWorks betrieben werden.
Immer neugierig habe ich mir den Wikipedia-Eintrag zum Thema durchgelesen und bin darauf gestossen dass das System auch in einigen Canon-Kameras eingesetzt wird. Genauer gesagt in den DIGIC-Prozessoren die für die Bildverarbeitung eingesetzt werden. In meiner EOS 400D steckt ein DIGIC II, und somit das gleiche Betriebssystem das auch auf dem Mars eingesetzt wird… faszinierend!
Freitag, 10. April 2009
Wer glaubt dass ich als Elektroniker ein Banause bin sollte mal sehen was passiert wenn ich mich an Mechanik versuche.
Ansonsten würde es mich ja glatt reizen, auch so ein System für automatische Panorama-Aufnahmen zu bauen. Unter dem Namen Gigapan kann man das kaufen, und damit kann man Gigapixel-Aufnahmen (!) zusammenstitchen…
Donnerstag, 19. Februar 2009
Nur am Rande: ich habe gerade die alte Gallery-Installation samt ihrer Subdomäne umgehauen, die Bilder waren schon seit letzter Woche in der eigentlichen Schatenseite zu sehen. Gallery gefällt mir zwar immer noch, für die paar Bilder will ich aber kein zusätzliches System pflegen.
Montag, 07. April 2008
Reminder: Wenn ich irgendwann mal wieder eine kompakte Digi-Cam kaufe, dann eine aus dieser Liste, damit ich mit dem Canon Hacker’s Development Kit spielen kann.
Donnerstag, 15. Februar 2007
Ich sehe gerade eine Aufnahme des Magazins hitec von 3sat. In der aktuellen Folge — Die neuen Augen der Welt — werden einige beeindruckende Hochgeschwindigkeitsfilme gezeigt. Ganz am Ende der Sendung sieht man sogar eine Art Time Fountain.
Mit meinem Hochgeschwindigkeits-Fotoblitzauslöser kann ich leider nur Standbilder aufnehmen. Aber das bringt mich wieder dazu, dass ich eigentlich eine zweite Version des Gerätes bauen möchte… vielleicht gibt die Sendung wieder Schub…
Die Sendung wird am Freitag um 15:00 auf 3sat und am Montag um 19:30 auf dem zdf.dokukanal wiederholt.
Dienstag, 30. Januar 2007
Ob die Frage von allgemeinem Interesse ist steht auf einem anderen Blatt Blog. Mir wurde sie Gestern gestellt, und ich fand sie merkwürdig genug um da eine Weile drüber nachzudenken:
Gibt es vegetarisches / veganes Fotopapier?
Hintergrund ist, dass bei der Herstellung von Fotopapier üblicherweise eine Emulsion (eigentlich eine Suspension) mit Gelatine als Trägermaterial verwendet wird. Und Gelatine — bekannt auch aus Weingummi und Paintball-Munition — wird nun mal aus Leichen hergestellt.
Etwas Recherche hat ergeben, dass analoge Fotografie eh nichts für extreme Tierschützer ist: Auch die Emulsion direkt auf dem Film der in die Kamera kommt wird mit Gelatine aufgebracht. Und auch Digitalfotografen sind nicht per se unschuldig: Einige Fotopapiere für Tintendrucker verfügen ebenfalls über eine gelatinehaltige Schutzschicht, die das Ausbleichen verhindert.
Freitag, 19. Januar 2007
Nein, mit Fotoopa meine ich nicht mich. So weit ist es (noch) nicht!
Damit meine ich den Belgier, der unter eben jenem Namen eine umfangreiche Seite zu den Themen Makro- und Hochgeschwindigkeitsfotografie ins Netz gestellt hat. Ganz besonders fasziniert mich die Beschreibung seines selbst konstruierten Apparates zum Fotografieren von Insekten. Im Prinzip ist das was ganz ähnliches wie mein Hochgeschwindigkeits-Fotoblitzauslöser, allerdings um Größenordnungen komplexer und vielseitiger.
Das, und die Tatsache dass ich regelmäßig Anfragen nach Bauanleitungen zu meinem Selbstbau bekomme inspiriert mich jetzt zur Planung einer zweiten Version meines Gerätes. Durch die in Zwischenzeit erworbenen Kenntnisse im Bereich der Mikrocontroller wird das Ding dann natürlich auf einem solchen basieren. Allerdings wird es wohl bei weitem nicht so komplex werden wie die Konstruktion des Fotoopas.
Schade auch, dass ich auf mechanischem Gebiet noch mehr Laie bin als auf elektronischem. Ein zusätzlicher mechanischer Verschluss an der Kamera dürfte die Aufnahme an sich deutlich vereinfachen. Sowas traue ich mir allerdings absolut nicht zu…
Dienstag, 07. November 2006
Ich fürchte, daß mir der Prozeß zu aufwendig ist, auch wenn ich liebend gerne mal eigene Glasnegative herstellen würde um meine alte Holzkamera auszuprobieren…
Dienstag, 18. Juli 2006
Jeffrey Klassen hat eine nette Galerie mit getonten IR-Fotos. Meine ersten Versuche mit IR-Film sind leider total daneben gegangen, aber der Anblick ermutigt zu neuen Taten…
Donnerstag, 18. Mai 2006
Keine schlechte Idee, auch wenn ein ‘Original’ aus Kunststoff sicher den besseren Schutz und das bessere Handling bietet: Gegenlichtblenden zum ausdrucken, als PDF, individuell passend für viele Objektive.
Freitag, 21. April 2006
Wenn ich denn endlich eine Canon EOS 300D hätte, wäre merkwürdigerweise nicht das erste was mir einfiele, sie auseinenanderzunehmen. Manche tun’s aber, und bauen sich so nebenbei eine digitale Infrarot-Spiegelreflex-Kamera.
Dienstag, 11. April 2006
Vielleicht auch mal ein Projekt für mich, auch wenn ich nur ein ziemlich billiges Teleskop habe: Die Eigene CCD-Kamera für 200 Mark — mittlerweile wahrscheinlich deutlich unter 100 Euro zu realisieren…
Dienstag, 04. April 2006
Durch das Baustrahlerkompendium von Michael Quack ist das eigentlich ein alter Hut, aber dieser Artikel läßt mich doch nochmal darauf hinweisen, daß billige Baustrahler eine exzellente Lichtquelle für den Fotoamateur sein können.
Dienstag, 31. Januar 2006
Die volle Kontrolle über die Schärfenebene versprechen sogenannte Tilt-Shift-Objektive, die man für viele Kameras teuer kaufen kann. Einen billigen und wirklich interessanten Hack findet man auf DigiHack, die Seite hat auch noch einige andere interessante Selbstbau-Projekte.
Donnerstag, 26. Januar 2006
115 Megapixel klingt selbst für modernste Digitalkameras aus der obersten Preisklasse nach einer echten Herausforderung. Nicht so für das Scanner Photography Project: da werden alte Kameras (‘Laterna Magica’) mit handelsüblichen Flachbettscannern verheiratet. Unhandlich und sicher nicht jedermanns Sache, aber eine nette Idee.
Sonntag, 22. Januar 2006
Durch einen Kommentar bin ich auf eine weitere Seite gestoßen worden, die sich — ähnlich wie meine — mit dem Thema Hochgeschwindigkeitsfotografie beschäftigt: Dropography. Schade, daß da keine näheren Informationen zur Technik sind, der Aufbau ist Microcontroller-gesteuert und sieht zumindest von weitem deutlich übersichtlicher aus als meiner.
Freitag, 06. Januar 2006
Vielleicht sollte ich mich doch mal wieder dazu durchringen, mich mit meinem Blitzauslöser zu beschäftigen. Die Bilder im High Speed Photography Pool bei flickr.com machen auf jeden Fall Lust dazu…
Donnerstag, 05. Januar 2006
Kurzer Nachtrag zu der Lego-Kamera von Vorgestern: Es gibt auch eine luxuriöse Mittelformat-Lochkamera aus den Plastikbauklötzen.
Dienstag, 03. Januar 2006
Dank des Prinzips der Lochkamera ist es nicht wirklich schwer, selbst eine funktionierende Kamera zu bauen. Zwei schöne Beispiele: Ein Modell aus Lego und ein Modell aus Pappe.